Vom Schweizergardisten zum Seelsorger Manuel von Däniken nimmt uns mit in die Schweizergarde 5. Mai 2026 / Roland Noth 15 0:00 / 0:00 30 Was bewegt einen jungen Mann in die Schweizergarde einzutreten? Manuel von Däniken erzählt, wie er seinen Weg gefunden, beschritten und sich für ein Theologiestudium entschieden hat. Er stellt die Schweizergarde vor, beginnend in der geschichtlichen Vergangenheit bis zu den heutigen modernen Aufgaben. In dieser Sendung gibt es einen Blick hinter die Kulissen und in die Welt eines jungen Menschen, der mit der Liebe und mit seiner Zukunftsplanung konfrontiert wird. Ein Gardist, der das Studium, den Dienst in der Garde und das Familienvater sein unter einen Hut bringen muss. Roland Noth
Heimkommen. Ankommen. Zuhause sein. Im Gespräch mit David Hunziker, Leiter Wohnen, Heilsarmee Kanton Bern 28. April 2026 / Christian Dummermuth 15 0:00 / 0:00 30 Das Thema zu Hause sein ist für David seit Kindheit präsent. Heute erlebt er als Leiter des Bereichs Wohnen der Heilsarmee im Kanton Bern, was dies für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen bedeutet. Christian Dummermuth ist mit ihm im Gespräch. Christian Dummermuth
Was steckt hinter dem Pfarreileiter? Gespräch mit Felix Klingenbeck, katholische Pfarrei St. Johannes Münsingen 21. April 2026 / Elisa Sprecher 15 0:00 / 0:00 30 Wir begegnen einem Pfarreileiter, der schon viele Jahre mit einem Team die Pfarrei führt. Diese Aufgabe ist sehr vielseitig, menschlich, organisatorisch und administrativ eine Herausforderung. Regelmässig leitet er auch Gottesdienste in Konolfingen und seine direkte und präzise Sprache und Ausdrucksform sind sehr geschätzt und beliebt.Felix Klingenbeck schreibt auch Kolumnen zu aktuellen Themen und hat einen eigenen Block unter www.wortimpuls.ch Elisa Sprecher
Todestag von G.F. Händel am 14.4.1759 Der Deutsche wurde in London wie ein Staatsheld verehrt. 14. April 2026 / Orith Tempelman 15 0:00 / 0:00 30 Die Sendung zeichnet Händels Weg vom ehrgeizigen Musiker aus Halle zum gefeierten Komponisten im London des 18. Jahrhunderts nach und beleuchtet die Wendepunkte seines bewegten Lebens. Im Zentrum stehen sein künstlerischer Wandel vom Opernunternehmer zum Schöpfer grosser Oratorien wie dem «Messias» sowie die Frage, warum seine Musik bis heute nichts von ihrer geistigen und emotionalen Kraft verloren hat. Orith Tempelman
100 Jahre Kirchenchor Thun Strättligen Eine Zeitreise 7. April 2026 / Roland Noth 15 0:00 / 0:00 30 Seit 100 Jahren trägt der Kirchenchor zur kirchlichen und musikalisch kulturellen Vielfalt in Thun bei und kann 2026 auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Chorgemeinschaft will zusammen mit der Kirchgemeinde, verschiedenen Partnern sowie dem treuen Publikum feiern. Es sind verschiedenste Anlässe geplant. Zu den Höhepunkten zählen der Jubiläumsfestgottesdienst am 26. April 2026 sowie das Jubiläumskonzerte, welches zusammen mit der Thuner Kantorei und dem Orchester Sinfonietta Bern im Herbst 2026 durchgeführt wird. Die Chorgemeinschaft freut sich auf ein wunderbares Jahr mit viel schöner Musik und tollen Begegnungen. Im Kirchenfenster stellen die Dirigentin Elene Shchapova, der Präsident vom Chor Andreas Gund, der Kirchgemeinderatspräsident Ruedi Roth und Mitglieder den Chor und dessen 100-jährige Geschichte vor. Roland Noth
Kreuzestheologie und die Frauen am Grab Eine christliche Kernbotschaft neu denken 31. März 2026 / Christine Sieber 15 0:00 / 0:00 30 Viele von uns tragen es um den Hals: eine Schmuckkette mit einem Kreuz. Wie kam es dazu, dass ein römisches Folter- und Todesinstrument zum Schmuckstück wurde? Was für die ersten Christen ein Anstoss war - die schändliche Kreuzigung der Gründerfigur - deutete Paulus als Erlösung um. Seine Argumentation überzeugte die Menschen der Antike derart, dass sie sich beinahe als allein gültige Deutung durchsetzte. Dabei bietet die Bibel zahlreiche weitere Auslegungen von Tod und Auferstehung Christi. Ein Beispiel ist die Erzählung von den Frauen am Grab. Sie werden zu den ersten Zeuginnen der Auferstehung und stellen damit die bestehenden Hierarchien auf den Kopf. Nicht Petrus, der Jünger, der als «Fels» bezeichnet wird, ist als erster dort, sondern Frauen, deren Zeugnis in jener Zeit nichts bedeutete. Im Gespräch mit Evelyne Baumberger, Theologin, Leiterin des RefLab («Dein digitales Lagerfeuer» der reformierten Landeskirche Zürich). Christine Sieber